„Flechten“, Debütroman von Barbara Schibli

Ausgezeichnet mit dem Studer/Ganz-Preis

Ausgezeichnet mit dem GEDOK-Literaturförderpreis

Übersetzungsempfehlung von Pro Helvetia: „Flechten“ in 12 SWISS BOOKS

Interview im Newsletter der Schweizerischen Vereinigung der Freunde Finnlands SVFF

 

«Ein schmaler Roman, der den Blick auf die Welt weit öffnet.» Wiener Zeitung, Jeannette Villachica

«Barbara Schibli entwirft in ihrem ersten Roman eine eigenwillige Variante der Identitätssuche. Es gelingt ihr damit die kunstvolle Darstellung einer Selbstbefreiung.»
Neue Züricher Zeitung, Beatrice Eichmann-Leutenegger

«Barbara Schiblis Roman verflicht wort-akribisch und poetisch Annas Suche nach sich selbst mit  zeitgemäßen  Phänomenen wie Dentalhygiene, Feinstaub und urbaner Anonymität.» Radio Dreyeckland, Birgit Huber

«Die besondere Kunst dieses Buchs besteht darin, nicht zu urteilen, die Türen offen stehen zu lassen, den Blick tief in die Nähe zu versenken, – wie es sich für eine Flechtenforscherin gehört – und die Ferne im Blick auf eine nahe Oberfläche zu suchen, bis diese sich öffnet. »
Laudatio GEDOK-Förderpreis, Friederike Kretzen

Der Kanton Zürich und der Kanton Aargau unterstützten die Arbeit an „Flechten“ mit je einem Werkbeitrag.

Artikel in der AZ, 4. August 2017: Die Flechten durchwuchsen ihr Denken – unterwegs mit der Autorin Barbara Schibli (Annina Hasler)

Eine Weiterbildung an der Universität Zürich thematisiert „Flechten“: „Buchjahr 2019- Literarische Neuerscheinungen im Gespräch“

7 Interviewfragen an Barbara Schibli zu „Flechten“:
Entre nous  (Neue Telegramme)

„Flechten“ auf dem Literaturportal Bayern

Eintrag auf der SRF-Seite „Ansichten“: http://ansichten.srf.ch/autoren/barbara-schibli

Preisverleihung 8. sonOhr-Festival Bern, 25.2.2018:  «Marderschreck» von Barbara Schibli, Regie: Andreas von Stosch
Jury-Preis «Fiction»  Stiftung für Radio und Kultur Schweiz SRKS
«Wie vertreibt man Marder, die Autos anknabbern? Mit hochfrequenten Tönen. Wie vertreibt man Teenager, die im Einkaufszentrum abhängen? Mit hochfrequenten Tönen! Effiziente Abschreckung – oder wie es in der Schweiz gerne heisst: Verbrämung – ist eine traurige Realität. Auch in Bezug auf Flüchtlinge. Das Hörspiel bringt diese Realität in nur 6 Minuten auf den Punkt, intelligent, ironisch und höchst kunstvoll komponiert. Ein reicher, aufs Nötigste reduzierter Text wird als durchrhythmisierte Sprach- und Musik-Performance zum Klingen gebracht – fast tanzend leicht und dennoch knallhart in der gruseligen Konsequenz.»
(Juror Reto Ott)

Das Kurzhörspiel „Marderschreck“ kann jetzt auf der wunderbaren sonOthek gehört werden: Marderschreck